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SPAR + BAU unterstützt „Bewerbertraining 2018“

Die Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft eG informiert Neuntklässler der Marion-Dönhoff-Schule über das Thema Ausbildung.

Fachkräftemangel. Ein Wort, das wie ein Damoklesschwert über der deutschen Wirtschaft schwebt. Allein im vergangenen Jahr fanden 34 Prozent aller Unternehmen keine Auszubildenden für ihre ausgeschriebenen Stellen. Ein Trend, den die Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft mit großer Sorge verfolgt. „Wir stellen vermehrt fest, dass wir inzwischen weniger Anfragen erhalten und die Bewerber häufig nicht den Erwartungen entsprechen, die wir in sie setzen“, bedauert Stefan Schulz.

Vor diesem Hintergrund musste der Prokurist der SPAR + BAU nicht lange überlegen, als ihm eine Einladung zum „Bewerbertraining 2018“ auf den Schreibtisch flatterte. „Gemeinsam mit der Marion-Dönhoff-Schule haben wir uns“, so Schulz, „in Kooperation mit dem Kiwanis Club Wilhelmshaven-Jade daran beteiligt“.

Ein Vorzeigeprojekt. Schließlich hat sich die Wilhelmshavener Oberschule nicht umsonst die Entwicklung und Sicherung der Ausbildungsfähigkeit auf ihre Fahnen geschrieben. Am 21. November war es soweit. Zusammen mit ihrer Lehrerin Katrin Simper verbrachten Schüler einer neunten Klasse einen Vormittag bei der SPAR + BAU: „Je nach persönlicher Interessenlage sind sie vorab den jeweiligen Unternehmen zugeteilt worden und haben dort eine fiktive Bewerbung eingereicht.“

Und weil niemand besser weiß, wie man sich in einer solchen Situation fühlt, übernahmen die beiden Auszubildenden, Michelle Müller und Kim Ehlers, die Vorstellung der von der SPAR + BAU angebotenen Berufsbilder. Zum einen im wirtschaftlichen Bereich als Immobilienkaufmann/frau und zum anderen auf dem Gebiet der Technik als Bauzeichner/in. Denn laut der aktuellen Ausbildungsumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertage (DIHK) ist eines der größten Ausbildungshemmnisse die unklare Berufsvorstellung vieler Schulabgänger.

Daher seien weitere Themenschwerpunkte die Berufsorientierung und unterschiedlichen Optionen bei der Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz gewesen, erläutert Stefan Schulz. Als besonders positiv empfanden die Schüler dabei das Bewerbungsgespräch unter authentischen Rahmenbedingungen. Im Anschluss gab es Erläuterungen zum Gespräch sowie ein individuelles Feedback der eingereichten fiktiven Bewerbungsunterlagen. Doch nicht nur die Neuntklässler haben von dem Gedankenaustausch profitiert. „Auch für uns als Unternehmen ist es sehr wichtig zu wissen, was die kommende Auszubildenden-Generation von ihrem Arbeitsplatz erwartet“, bedankte sich der SPAR + BAU-Prokurist abschließend bei allen Beteiligten.

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